Lyrik von Maria Holschuh

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Einsam im Frühling.

In meinem Garten, oh Wunderland
Die ersten Veilchen ich heut‘ fand.
Der Frühling hat sie ausgestreut,
damit das Menschenherz sich freut.

Der Wald ist voller Vogelschall,
die Hoffnung grünt nun überall.
Ein Rosenstrauch im Schatten träumt,
hat er den Frühling gar versäumt?

Voll Ungeduld das Herz nun schlägt,
und Traurigkeit mich quälend frägt:
grünt sie denn nicht, die Rose dein? –
Begraben ist die Liebe mein.

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