Lyrik von Maria Holschuh

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Nebelmond.

Was schaust du so fremd, bleicher Garten?
Es welkten die Blüten, die zarten,
die Blätter der Bäume zerstoben im Wind,
in eiskalter Nacht gestorben sie sind.
Voll Sehnen ich suche der Vögel Lieder
Ach Rose, wann endlich blühst du mir wieder.

 

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