Lyrik von Maria Holschuh

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Schlaflos.

Vorm Fenster schleicht die Nacht,
Ein Untier, das mir Ängste macht.
Riesengroß sich Dunkel ballt,
"Wach auf", es in die Stille schallt.

Mein Herz sich durch die Stunden quält,
Verstört die Uhrenschläge zählt.
Wird es denn niemals wieder hell?
Im Innern pocht es rasend schnell.

Wo ist die Freude, Zuversicht?
Oh käm´ sie wieder mit dem Licht.
Das Warten hält mich, ganz allein,
Auf diesen wundervollen Schein.

 

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