Lyrik von Maria Holschuh

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Nachtfrost.

Seinen Wolkenumhang
enger zuziehend,
starrt der Mond hinunter
in die Straße.

Mit hellen Augen schauen
die Häuser ins Dunkel.
Im grauen Schatten aber
trauert eine Rose.

Frierend rafft sie ihr rotes Kleid
Des Sommers warme Freuden
haben sie allein gelassen.
Ihre Zeit ist um.

 

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