Lyrik von Maria Holschuh

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Sommerwind

Laßt die grünen Fähnchen wehen,
die die Espe aufgesteckt.
Heute soll die Welt es sehen,
Sommerzeit ist aufgeweckt.

Fröhlich nun der Wind sie wendet,
hin und her die Blätter fegt,
bis das Spiel auf einmal endet
und der Übermut sich legt.

Staunend lausche ich im Grase,
schaukle mit dem Baume dort.
Meine Augen wandern lasse,
Träume tragen mich dann fort.

 

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