Lyrik von Maria Holschuh

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Warten

Die Stille weint.
Der Tag hat leere Hände.
Entglitten ist das Glück.
Wenn ich doch Ruhe fände!

Die Zeit verrinnt
Der Himmel schweigt.
Verhüllt hat sich der Mond
Kein tröstend Licht er zeigt.

Die Kraft erlahmt
Des Lebens Rad steht still
Vergebens wart'ich
Ob eine Tür sich öffnen will.

 

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